03.-22.11.2011
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Jetzt geht es richtig los
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Der Weg nach Nordost zur türkischen Grenze (kurz hinter Alexandroupolis) ist heute dank der fast vollständig durchgehenden Autobahn mit ihren vielen Tunneln bequem und zügig zu bewältigen. Dennoch haben wir uns für die ca. 700 km fast vier Tage Zeit gelassen und einen ganzen Tag im schönen Tal am Ufer des Nestos Flusses nahe Xanthi verbracht.
Die Strecke entlang der syrischen und der irakischen Grenze verlief teilweise direkt parallel zum Grenzzaun. Von den (kurze Zeit vor unserer Abfahrt stattgefundenen) Überfällen von Kurden aus dem Irak auf türkische Polizeistationen war äußerlich nichts zu bemerken. Erst auf den letzten beiden Tagesetappen in der Türkei war die Militärpräsenz deutlich sichtbar, und mehrfache (freundliche) Kontrollen waren Anlass für ungewollte Zwischenstopps.
Am 15. November nachmittags überquerten wir in nur 50 Minuten die türkisch/iranische Grenze bei Esendere/Sero. Es war also gut, den großen Grenzübergang bei Bargazan weiter im Norden gemieden zu haben. Soweit mir bekannt, ist der Übergang bei Esendere/Sero die südlichste Grenzstation zwischen beiden Ländern. In der Tat verlief die Abfertigung hier unkompliziert und schnell. Vorher allerdings waren zwei ca 2200 m hohe Pässe zu bewältigen. Während der Fahrt über den zweiten Pass setzte heftiges Schneetreiben ein und die Grenzstation auf 1900 m war eingeschneit und die Parkflächen lagen im Schneematsch.
Das schneebedeckte Feld neben der Straße wurde zu unserem Nachtplatz. Während der Nacht war der Lastwagen so weit geborgen worden, dass eine Fahrspur wieder zugänglich wurde und Schneeräumfahrzeuge die Fahrbahn freiräumten. Dafür standen wir in dichtem Nebel und konnten die Straße kaum sehen. Meine Reisebegleiter waren von den Aktionen der letzten beiden Tage so genervt (hatten wir uns doch erhofft, dem deutschen Winter zu entfliehen), dass sie erwogen, hier umzukehren und ihre Reise abzubrechen. Sie hatten sich (wie ich später erfuhr) dann doch zur Weiterreise entschlossen, konnten mir das aber per SMS nicht mehr mitteilen, weil mein Telefon mit deutscher SIM-Karte sich nicht ins iranische Netz einloggte. Wir haben uns später in Dubai wieder getroffen.
Vorher musste allerdings noch eine Autoversicherung abgeschlossen werden. Dank der Hilfe eines jungen Iraners haben wir das in einer viereinhalb stündigen Aktion geschafft. Dazu musste nicht nur die Versicherung überzeugt werden, so etwas überhaupt zu machen, es musste auch die knapp $ 30 teure Versicherungsgebühr auf der Bank eingezahlt werden und rechtzeitig vor Schließung des Versicherungsbüros der Einzahlungsbeleg vorgelegt werden, so dass mir die Police ausgehändigt werden konnte. Die gesamte Strecke, bis unmittelbar vor Bandar Abbas, verläuft auf einer Hochebene. Anfangs zwischen 1100 m und 1800 m, dann auch mal kurzfristig bis hinauf auf 2800 m. Die Hauptstraßen sind durchweg gut, fast immer vierspurig, selbst dann, wenn es keine Autobahnen sind. Wer will, kann hier schnell vorankommen. Meine Tagesetappen lagen zwischen 300 km und 450 km. Ganz schlecht sieht es aus mit ruhigen Übernachtungsplätzen. Einfach von der Straße abzufahren ist nur schwer möglich, und wo es möglich wäre, stehen Schilder, die ich nicht lesen konnte und von mir als Verbotsschilder gedeutet wurden. Was bleibt sind anfangs noch „Tank-Raststätten“ und dann später (wo es sie nicht mehr gibt) die scheußlichen großen Parkbuchten, direkt neben der Fahrbahn, nur durch eine weiße Line getrennt. Einige dieser Parkbuchten liegen an Stellen, wo die Straßentrasse deutlich höher verläuft als das umliegende Terrain. Dort bin ich dann runtergefahren, um wenigstens einen minimalen Sicht- und Lärmschutz zu haben. Vorteil: Man steht früh auf und hat einen langen Tag zum Fahren zur Verfügung. Ein Problem wegen der nicht vorhandenen Dieselkarte hatte ich nicht. Entweder benutzten die Tankwarte eigene Dieselkarten oder es wurden Karten der vor oder nach mir Tankenden benutzt. Ich habe allerdings vorher immer gefragt, ob es möglich sei, ohne Karte Diesel zu bekommen, was nie abgelehnt wurde. Nach dem jetzigen neuen Straßenverlauf erreicht man Bandar Abbas nicht im Osten der Stadt, sondern kommt direkt an der Einfahrt zum Hafen (außerhalb der Stadt im Westen) ans Ziel. Ich hatte die letzte Übernachtung ca. 100 km vor Bandar Abbas gemacht, war früh aufgestanden und erreichte die Stadt am Dienstag 22. Nov. 2011 kurz vor 8:00 Uhr morgens, also Zeit genug zur Besorgung des Fähr-Tickets für mich und der Frachtpapiere für den Unimog. Siehe dazu auch den Extrabericht. |
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22.-23.11.2011
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Die Prozedur zur Überfahrt in die Emirate nach Sharjah
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Mangels Sprachkenntnissen nutzten alle Erklärungen nur wenig, aber ich verstand so viel, dass es nicht weit entfernt in Richtung Stadt an der Hauptstraße (2) so ein Büro geben sollte. Woran das Büro zu erkennen wäre, blieb unklar, woraufhin sich jemand zu mir in den Unimog setzte und mich hinlotste. Hier die wichtigsten Koordinatenangaben (die Ziffern in Klammern beziehen sich auf die entsprechenden Markierungen in den Bildern): (12) Fracht- und Passagierticket-Büro Entfernung Büro-Hafeneinfahrt 3,2 Straßen-km (3) Bandar Abbas Hafeneinfahrt (10) Gate zum Terminal (9) Rampe Schiffsauffahrt
· Grenzabfertigung für Person und Fahrzeug, (Ausreise aus dem Iran) Das (Eck-)Gebäude (12), zu dem man mich hingelotst hatte, war genau richtig. Es handelt sich um ein großes vierstöckiges, beiges Gebäude, auf der rechten Straßenseite, wenn man vom Hafen Richtung Innenstadt fährt. Der Eingang ist nicht an der Hauptstraße, sondern in der Nebenstraße. Die blaue Beschriftung an der Hauptstraße lautet: South Shipping Lines, IRAN LINE. Von außen sah es so aus, als ob hier eine einzige Firma/Agentur für Personen-Tickets und Fracht zuständig sei. Das war nicht so, zwar kooperierten alle durchaus miteinander, gehörten aber in verschiedenen Büros auf verschiedenen Stockwerken zu unterschiedlichen „Firmen“. Darüber hinaus gab es im Gebäude auch eine Bank, so dass die notwendigen Bankeinzahlungen nicht in der Stadt, sondern gleich hier gemacht werden konnten. Als Fracht für den Unimog bezahlte ich 10400000 Rial ($ 950) bei der Bank. Ich konnte mir aussuchen, ob ich in Rial oder US Dollar zahlen wollte. Ich zahlte in Dollar, die ich extra dafür ausreichend mitgenommen hatte, weil ich glaubte, dass nur Dollar akzeptiert werden würden. Mein Schiffsticket gab es auf einem anderen Stockwerk für 830000 Rial (€ 56) und sollte (musste?) direkt im Büro in Rial bezahlt werden, also nicht nochmal zur Bank. Das Schiff sollte am nächsten Tag (Mittwoch) um 21:00 Uhr abfahren. Ich bat darum, von meinem Pass und dem Iran-Visum sowie von dem Einzahlungsbeleg für die Unimogfracht jeweils zwei Kopien zu machen, da das angeblich im Hafen verlangt werden würde. Einen gesonderten Beleg/Ticket für die Unimogfracht gab es nicht. Außerdem gab es einen „Customs Letter“, den ich noch am selben Tag im Hafen abgeben/vorzeigen sollte. Um 9:30 Uhr war ich fertig und erstaunt, wie gut das bisher gelaufen war.
Die nächste Station war das eigentliche Zoll-Frachtabfertigungsgebäude (5). Ich gab alles an Papieren ab, was ich bisher bekommen hatte und wurde gebeten 15 Minuten Platz zu nehmen. Aus den 15 Minuten wurden etwas über 1 Stunde und 15 Minuten, was mir Gelegenheit gab, mich etwas umzuschauen. Es gab Stehpulte in der Halle, an denen Leute mit Aktentaschen Formulare ausfüllten, die sie später an einem der vielen Schalter abgaben oder wieder abholten. Ich hatte den Eindruck, dass dieses alles Agenten/Zolldeklaranten waren, die im Auftrag ihrer Kunden handelten. Als ich wieder aufgerufen wurde, bekam ich alle meine Papiere zurück und zusätzlich zwei für mich nicht lesbare Dokumente, vielleicht die Frachtpapiere für den Unimog. Der Beamte begleitete mich vor das Gebäude und lotste mich zu einem Schalter in einem winzigen Raum neben dem Haupteingang. Er übergab alle Papiere dem dortigen Schalterbeamten, der warf einen Blick auf die Papiere und begann eine etwas lautstarke Diskussion mit seinem Kollegen. Hier endete nun um 12:00 Uhr zunächst meine bisher so erfolgreiche Abfertigung. Was jetzt zu erledigen sei, könne erst morgen gemacht werden, wurde mir erklärt, weil das Schiff ja auch erst morgen (Mittwoch) abfahren würde. Ich vermute, dass hier eine Art Übergabebestätigung für den Frachtführer/Reederei abgestempelt werden sollte. Die Abfertigung war jetzt aber bereits so weit fortgeschritten, dass ich den Unimog nicht mehr aus dem Hafen heraus bekam. Ich solle ihn im Hafen weiter hinten stehen lassen und morgen den Rest der Abfertigung erledigen. Weiter hinten im Hafen befindet sich ein weiteres Gate (10). Dort wollte man mich aber nicht reinlassen, weil die Papiere dafür noch nicht ausgestellt waren. Also habe ich den Unimog vor dem Zoll-Frachtabfertigungsgebäude abgestellt, mir ein Taxi genommen, mich in ein Hotel mit Internetanschluss fahren lassen, einen tiefen Nachmittagschlaf gehalten und am Abend E-Mails usw. vom Internet aus erledigt. Am nächsten Morgen, Mittwoch 23.11.2011 (die iranische Kalenderanzeige im Hotel zeigte an: 02.09.1390) war ich kurz nach 9:00 Uhr wieder bei meinem Schalterbeamten. In weniger als 5 Minuten machte er einige Eintragungen auf dem Carnet-Abschnitt, der für den Verbleib im Iran bestimmt war, setzte noch ein paar Stempel auf die Rückseite, kam aus seinem Mini-Office hervor und ging in einen Nebenraum wo (wichtig!) 4 Kopien der mit diesen Eintragungen versehenen Carnet-Seiten gemacht wurden und zusätzlich 4 Kopien der Papiere, auf die ich gestern im Zoll-Frachtabfertigungsgebäude eine gute Stunde hatte warten müssen. Die Kopien kosteten 10000 Rial (€ 0,68). Damit sei die Prozedur „finished“; was auch immer das zu bedeuten hatte. Ich konnte mit diesen Papieren weder das Gate zum Terminal (10) passieren, noch war der für mich wichtige Exit-Stempel im Carnet. Da es früh am Tag war, schaute ich mich erst mal im Passagier- und Ausreise-Gebäude (8) um. Hier war es fast menschenleer, ein großer Wartesaal. Auf meine Frage, ob es hier jemanden gäbe, der Englisch spricht, wurde telefoniert und ich konnte tatsächlich meine Fragen auf Englisch loswerden. Die Fragen wurden offensichtlich auch verstanden, die Antworten gab es aber nicht, weil diese Person davon nichts wusste. Durch einige Gänge und Türen wurde ich in ein Büro des Nebengebäudes (7) gebracht. Dort gab es einen kleineren Wartesaal und an der Seite einige Büros. In der Tat: sie waren die Zuständigen, sprachen aber so gut wie kein Englisch. Immerhin habe ich verstanden, dass sie jetzt erst mal mit der Entladung/Abfertigung des gerade angekommenen Schiffes „Hormuz 14“ beschäftigt seien. Ich solle später noch mal wiederkommen, ich würde aber unbedingt vier Kopien benötigen und noch eine Hafengebühr bezahlen müssen. Von meinen schon vorhandenen vier Kopien hat er zwei sorgfältig zusammengetackert und auf seinem Schreibtisch deponiert. Nach einem Päuschen im Unimog bin ich um 12:15 Uhr wieder angetrabt. Ergebnis: Jetzt würde die Prozedur der Terminal-Abfertigung (=Frachtabfertigung?) zu erledigen sein. Wir gingen in ein kleines Büro in einem Nebengebäude (6). Dort wollte man meinen Pass und eine Passkopie mit dem iranischen Visum, die ich ja glücklicherweise hatte.. Außerdem wollte man (ich konnte es kaum glauben!) meine deutsche ID-Card = Personalausweis. Daraufhin wurde ein Papier ausgestellt, mit dem ein Helfer verschwand und ganz schnell wieder zurück kam. Den Pass bekam ich zurück, den Personalausweis nicht (den würde ich später zurück erhalten). Der Unimog war abgestellt und wir verließen das Terminalgelände nicht durch das offizielle Gate, sondern durch eine kleine Eisenpforte zwischen den Gebäuden (7) und (8). Ich hatte den Eindruck, dass für die „Teminalprozedur“ eigentlich ein Agent/Deklarant zuständig gewesen wäre. Hier hat das der Beamte mit mir zusammen erledigt und sich so auch sein Trinkgeld verdient; der Agent hätte die Sache schließlich auch nicht kostenlos gemacht. Die Gesamtkosten gliedern sich folgendermaßen auf:
Summe: Rial 11830000 | € 799,00 | $ 1083,00 Das Schiff ist schließlich um 22:00 Uhr abgefahren und ich konnte vorher (aber nachdem ich den Ausreisestempel im Pass hatte) den Unimog selbst aufs Schiff fahren. |
24.-30.11.2011
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Die erste Woche in den Vereinigten Arabischen Emiraten
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Die Überfahrt war ruhig und unspektakulär. Am nächsten Morgen, kurz nach 10:00 Uhr machte das Schiff im Hafen von Sharjah fest. Hier war die Einreiseprozedur für die Vereinigten Arabischen Emirate zu durchlaufen und (was die meiste Zeit brauchte) die Abfertigung für den Unimog. Wieder verschiedene Büros und Zahlstellen, deren Aufgaben mir nicht ganz ersichtlich waren. Im Unterschied zu Bandar Abbas konnte man sich hier leicht verständlich machen, da praktisch jeder Englisch sprach. Man verstand, welches Büro als Nächstes aufzusuchen war; so machte die Abfertigung daher auch einen geordneten Eindruck. Dennoch hat es 4 Stunden gedauert, bis ich um 14:30 Uhr den Hafen mit dem Unimog verlassen konnte. Meine Gesamtkosten für die Abfertigung im Hafen von Sharjah gliedern sich folgendermaßen auf:
Summe: Dirham 625 | € 130,00 | $ 174,00 Im Hafenbereich gab es die Möglichkeit Euro oder Dollar in Dirham zu tauschen (der Kurs war allerdings rund 13% schlechter als in den offiziellen Wechselstuben), was die oben genannten Euro- und Dollar-Beträge entsprechend erhöht. An den Abschluss einer Autoversicherung hatte ich im Trubel der Abfertigung nicht gedacht. Soweit mir bekannt, ist das im Hafengelände selbst auch nicht möglich. Glücklicherweise wurde ich danach auch nicht gefragt, so dass ich ohne Versicherung den Hafen verlassen konnte.
Sharjah und Dubai sind die Hauptstädte der gleichnamigen Emirate. Die beiden Städte gehen direkt ineinander über. Die kurze Fahrt ging durch Hochhaus-Schluchten auf großen mehrspurigen Straßen. Irritiert war ich durch Hinweisschilder wie "No heavy vehicles" oder "Exit for high vehicles" oder "Heavy vehicles only after 10:00 h" oder deutliche LKW-Durchfahrtverbots-Schilder. Egal was auf den Schildern stand, ich bin der Route des GPS-Gerätes gefolgt, hätte ich mein Ziel doch sonst niemals gefunden.
Die Abfertigungsprozeduren der vergangenen Tage hatten mich doch so weit ermüdet, dass ich schließlich einwilligte. Eine Alternative hatte ich zunächst sowieso nicht.
Die Stadt selbst war für mich sehr "gewöhnungsbedürftig". Gerade das, was viele so begeistert: größer, höher, neu, modern, mehr und noch mehr Shopping Malls hat mich eher nachdenklich gestimmt.
Al Ain Ahlia Insurance Co, Al Khaleej Road Nr.26, Tel. 04-2725500, durchgehend geöffnet von 8:00 bis 16:00 Uhr. Die Koordinaten sind N 25°16.659' | E 55°18.430'. Neben dem Gebäude 55 m in nord-östlicher Richtung (auf dem Bild weiter nach links) ist ein Restaurant: "Pizza Hut" (N 25°16.669' | E 55°18.457'). Schräg gegenüber (etwas entfernt) liegt das Hyatt Regency Hotel und noch ein wenig weiter ist die Metrostation "Palm Deira" der grünen Linie. Die Kosten betrugen: Dirham 1000 (€ 210, $ 270) für den Unimog - für ein halbes Jahr. Einige Versicherungen bieten für durchreisende Wohnmobilisten gar keine Verträge an, andere verlangen mehr als das Doppelte. Man muss sich wirklich umhören und vergleichen.
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